Bei kinesiologischen oder bioinformativen Testverfahren handelt es sich um diagnostische Methoden, die mit Hilfe von Testreizen Fragen an den Organismus des Patienten stellen, auf die dieser mit einer Änderung physiologischer Parameter reagiert.
Diese Parameter sind zum Beispiel die Muskelkraft und Muskellänge bestimmter Muskeln und Muskelketten, der Hautleitwert an Akupunkturpunkten oder der Gefäßpuls an der Arteria radialis.
Das prinzipielle Vorgehen ist bei allen diesen Testverfahren sehr ähnlich: Der Tester prüft, ob sich der betreffende physiologische Parameter verändert, während der Patient mit den Testreizen (Testinformationen) konfrontiert wird.
Eine Änderung wird als positiver Test bewertet und kann zum Beispiel auf eine chronische Belastung (Störfeld) hinweisen, die auf diese Weise entdeckt werden kann (siehe auch Störfelddiagnostik).
Einige verbreitete Testverfahren finden Sie im Folgenden kurz beschrieben.

