Die Transduzerschleife ist zur Unterstützung einer unbewussten Informationsübertragung gedacht und wurde auf Anregung und nach den Vorgaben von Dr. Johann Lecher gebaut.
Seiner Theorie zufolge findet während eines kinesiologischen bzw. bioinformativen Tests ein unbewusster, nonverbaler Informationsaustausch zwischen der Testperson und dem Therapeuten statt und seine theoretischen Modelle erklären dies mit Kommunikationsmöglichkeiten auf einer heute physikalisch noch nicht messbaren Ebene, die auf sogenannten Skalar- und Quantenfeldern beruhen könnte.
Tatsächlich lassen sich in der Praxis die Patientenreaktionen, wie zum Beispiel die Muskel- und Sehnenreflexe, auch dann beobachten, wenn die von Dr. Lechner auf Basis seiner Überlegungen entwickelte Transduzerschleife verwendet wird. Die Erfahrung also stützt dieses Erklärungsmodell, auch wenn bis heute die Funktion von skalaren Feldern im Zusammenhang mit kinesiologischen Tests noch nicht abschließend geklärt ist.
- Testsatz "Medikamente"
- Testsatz "Hand Modes"
- Testsatz "Allergie & Unverträglichkeit"
- Testsatz "Intoxikationen"
- Testsatz "Biologische Fremdsysteme"
- Testsatz "Blütenessenzen & Heilsteine"
- Testsatz "Orthomolekularmedizin"
- Testsatz "Homöopathika"
- Testsatz "Organe"
- Testsatz "Immunsystem"
- Testsatz "Bewegungsapparat"
Die Transduzerschleife
Skalarwellen

Die dem oben genannten Skalarfeld zugrundeliegenden skalaren Wellen entstehen Dr. Lechners Theorie zufolge auch als Resultat gegenläufiger Ströme, wie sie aufgrund der speziellen Geometrie zum Beispiel in Möbius-Bändern bzw. Möbius-Spulen (siehe Abbildung) auftreten.
Das zu erwartende elektromagnetische Feld innerhalb dieser Bänder wird durch die gegenläufigen Ströme weitgehend kompensiert. Skalare Wellen könnten als Informationsträger jedoch verbleiben.
Die Transduzerschleife stellt eine Variation eines solchen einfachen Möbius-Bandes dar.
Transduzerschleife und Skasys

Die für SkaSys gebaute Transduzerschleife besteht aus zwei unabhängigen Wicklungen nach dem oben dargestellten Prinzip des Möbius-Bandes und einem vorgeschalteten Widerstand von 47 kOhm. Die beiden Wicklungen sind so geführt, dass der Strom in zwei parallel laufenden Adern gegenläufig fließt.
Die Transduzerschleife wird statt der Lautsprecher an den Computer angeschlossen und verfügt dazu über ein Anschlusskabel von 3 Meter Länge mit passendem 3,5mm Klinkenstecker.
Die Transduzerschleife kann bei der Arbeit mit dem SkaSys-Testsystem optional verwendet werden und wird ggf. in einem Abstand von 0,5 bis 1 Meter zur Testperson aufgestellt. SkaSys arbeitet damit auch bei Verwendung der Transduzerschleife ohne direkten Kontakt mit dem Patienten und erlaubt so ein angenehmeres, konzentrierteres und auch objektiveres Testen, da Patient und ggf. sogar der Therapeut nur noch unbewusst wahrnehmen, welche Testfragestellung aktuell getestet wird.
Die Transduzerschleife wird statt der Lautsprecher an den Computer angeschlossen und verfügt dazu über ein Anschlusskabel von 3 Meter Länge mit passendem 3,5mm Klinkenstecker.
Die Transduzerschleife kann bei der Arbeit mit dem SkaSys-Testsystem optional verwendet werden und wird ggf. in einem Abstand von 0,5 bis 1 Meter zur Testperson aufgestellt. SkaSys arbeitet damit auch bei Verwendung der Transduzerschleife ohne direkten Kontakt mit dem Patienten und erlaubt so ein angenehmeres, konzentrierteres und auch objektiveres Testen, da Patient und ggf. sogar der Therapeut nur noch unbewusst wahrnehmen, welche Testfragestellung aktuell getestet wird.