Störfelder sind Disharmonien im komplexen System „Mensch", die unabhängig von ihrem lokalen Entstehungsort in anderen Körperregionen Störungen, Schmerzen und Krankheiten auslösen können. Sie behindern wesentlich die Eigenregulationsfähigkeit und damit die Selbstheilungskräfte des Organismus und beeinträchtigen oder verhindern häufig die Wirkung therapeutischer Maßnahmen.
Damit sind Störfelder oft auch entscheidend an der Entstehung chronischer Erkrankungen beteiligt.
Der Mensch ist ein komplexes biologisches System, in dem verschiedene Ebenen untrennbar miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. In jeder Ebene können vielfältige Störfelder auftreten:
- strukturelle Ebene (Knochen, Muskeln, Gelenke usw.) mit Störungen wie Verletzungen, Narben, schadhaften Zähnen, Überbelastungen oder Unterforderungen usw.
- biochemische Ebene (Stoffwechselprozesse) mit Störungen im Säure-Basen-Haushalt oder Mangelzuständen, Allergien, Vergiftungen (z. B. mit Schwermetallen oder Amalgam), Darmfehlbesiedlung u. a.
- psychische Ebene (psychische, emotionale, soziale Prozesse) mit Störungen wie Konzentrations- oder Schlafstörungen und Angstzuständen
- informative Ebene (Zentralnervensystem, Meridiansystem) mit Beeinflussungen durch physikalische Störfelder (z. B. Elektrosmog) oder Dysfunktionen des Nervensystems.

